Unser Angebot für MultiplikatorInnen

Suizid stellt eines der größten

Gesundheitsprobleme der Welt dar!

Jährlich nehmen sich weltweit rund 800.000 Menschen das Leben, d.h. alle 40 Sekunden verstirbt ein Mensch durch die eigene Hand. Im Jahr 2017 nahmen sich in Österreich 1.224 Menschen das Leben (im Vergleich dazu starben 418 Personen durch Verkehrsunfälle). Die Steiermark nimmt mit 229 Todesfällen durch Suizid weiterhin eine traurige Spitzenposition im österreichweiten Vergleich ein.

Aus diesem Grund wurde

GO-ON Suizidprävention Steiermark gegründet…

Im Jahr 2011 wurde durch das Gesundheitsressort und die Psychiatriekoordinationsstelle des Landes Steiermark der Dachverband der sozialpsychiatrischen Vereine und Gesellschaften Steiermarks mit der Umsetzung eines Suizidpräventionsprojektes beauftragt. Das durch das Land Steiermark finanzierte vielfältige Angebot von GO-ON Suizidprävention Steiermark steht bereits in fast allen Bezirken – ab 2020 flächendeckend – zur Verfügung.

Wie profitieren MultiplikatorInnen von

GO-ON Suizidprävention Steiermark?

Suizide und Suizidversuche können uns sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld betreffen. In jedem Fall stellen sie eine enorme Herausforderung dar und machen oft rat- und hilflos. Vorträge und Workshops im öffentlichen wie auch im geschlossenen Rahmen sollen im Sinne eines Erste-Hilfe-Kurses für die Psyche einen sicheren Umgang mit schwierigen Situationen vermitteln. Das Angebot richtet sich an die Allgemeinbevölkerung, öffentliche Einrichtungen und Schulen, aber auch an spezifische Berufsgruppen und Organisationen (ÄrztInnen, PsychologInnen, Pflegekräfte, Polizei, Presse u.v.m.). Thematisiert werden Entstehung und Bewältigung von Krisen, Risikogruppen und Warnsignale bei Suizidgefahr sowie psychische Erkrankungen als Risikofaktor. Weiters werden regionale Hilfsangebote vorgestellt und Möglichkeiten der Selbstvorsorge aufgezeigt.

Denn Wissen hilft!

Wenn Sie sich für das Angebot von GO-ON Suizidprävention Steiermark interessieren, dann kontaktieren Sie  bitte das jeweils zuständige Regionalteam oder die Projektleitung.